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Artikel erschienen am 29.1.2007
Hertie kommt zurück
Die bundesweit 73 kleineren, ehemaligen Filialen des KarstadtQuelle-Konzerns werden ab März Hertie heißen. Damit kehrt nach zehn Jahren eine traditionsreiche Kaufhausmarke auch in das Rheinland zurück.
 | Das neue Hertie-Logo soll an die Tradition der Marke erinnern. (Bild: Karstadt Kompakt / Hertie) |
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Die im September 2005 vom KarstadtQuelle-Konzern ausgelagerten 73 Karstadt-Filialen mit einer Verkaufsfläche von unter 8.000 Quadratmetern werden ab März in Hertie umbenannt. Damit kehrt die traditionsreiche Kaufhausmarke von Namensgeber Hermann Tietz nach zehn Jahren wieder in die Innenstädte zurück. Denn durch den Kauf aller Hertie-Filialen durch Karstadt im Jahr 1997 und die und dann folgende Schließung und Umbenennung aller ehemaligen Hertie-Filialen zu Karstadt verschwand die Marke bis heute vollständig von der Bildfläche. Wesselinger Karstadt wird zu Hertie
Umbenannt werden nur die kleineren von KarstadtQuelle in der Karstadt Kompakt GmbH zusammengefassten und verkauften Filialen, wie das heutige Karstadt-Haus in Wesseling. Die Karstadt-Filialen in Bonn oder Köln dagegen werden auch weiterhin Karstadt heißen, da diese noch immer zur KarstadtQuelle AG gehören. Der neue Hertie wird ab März mit dem Slogan "Zum Glück gibt’s Hertie" und einem neuen Logo auf sich aufmerksam machen und es ändert sich noch mehr: Fast alle Sortimente der neuen Hertie-Häuser sollen bis Mitte des Jahres auf neue Lieferanten umgestellt werden, so dass sich neben dem neuen Namen auch die dargebotenen Ware von den Karstadt-Häusern unterscheiden wird. Weitere Nachrichten Zweitwärmster Winter aller Zeiten Weniger evangelische Gemeinden Jede Zweite eine Nordmann-Tanne Längere Weihnachtseinkäufe Treue von Seepferdchen wird untersucht Ausgaben für Kinder deutlich gestiegen Rheinländer flirten gerne Phantasialand: Black-Mamba-Klingelton kostenlos Immer informiert bleiben E-Mail-Newsletter | RSS-Newsfeeds | Handy-/PDA-Portal
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